Galerie Hochzeit Anja
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Ferienhöck des Karate-Club Wohlen
Statt im Training miteinander zu schwitzen, in der Waldhütte gemütlich zusammensitzen und geniessen, diesem Vorschlag kamen am Freitag, den 2. Juli 2010 erneut viele Mitglieder des Karate-Club Wohlen nach, denn er lud auch in diesem Jahr zum traditionellen Ferienhöck ein. Während dem gemütlichen Beisammensitzen, dem geniessen der kulinarischen Wurst-Highlights und der bekömmlichen Getränke wurden auch einige ehrgeizige Karatekas noch bei Spielen gefordert. So musste Sensei Marcel Unterasinger zu Ehren seiner, vor zwei Jahren erfolgreich bestandenen Prüfung zum 3. Dan eine clubinterne Nachprüfung absolvieren, die er in den verschiedenen Disziplinen bravourös auch bestand. Zu diesem Erfolg und als Andenken an seine letzte, offizielle Kyokushinkai-Prüfung durfte ihm der Karate-Club Wohlen ein Präsent in Form eines, in einen Stein gemeisselten Kyokushinkai-Kanchi-Schriftzuges überreichen. In diesem Zusammenhang gratuliert ihm der Club nochmals recht herzlich und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg und Befriedigung bei der Ausbung dieser traditionellen Kampfsportart .
Im weiteren Verlauf des Abends kamen die Teilnehmer des Ferienhöck noch in den Genuss des tollen Dessertbuffets, das den Einstieg in die Ferienzeit nochmals versüsste.
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Ramon Pfister bestand Schwarzgurtprüfung
Erfolgreiches Sommerlager für den Karate-Club Wohlen
Im Rahmen des Sommerlagers des schweizerischen Karate-Verbandes IFK stellte sich ein Mitglied des Karate-Club den Prüfungs-Anforderungen zum 1. Dan. Unter den Augen des ranghöchsten Karatekas Hanshi Steve Arneil (9. Dan) bestand Ramon Pfister die Prüfung zum Schwarzgurt mit Bravour.
Bereits zum 16. Mal konnte der Schweizerische Kyokushinkai-Karate Verbandes IFK-Switzerland (International Federation of Karate) sein traditionelles Sommerlager organisieren, wo Karatekas aus England, Deutschland und der Schweiz daran teilnahmen. Unter der Regie vom ranghöchsten Karateka des weltweit verknüpften Karateverbandes IFK Hanshi Steve Arneil (9. Dan) aus England, trainierten die Teilnehmer rund fünf bis sechs Stunden pro Tag. Der gebürtige Südafrikaner und bald 76-jährige Arneil, der seine Karatekenntnisse über Jahre hinweg direkt beim Begründer des Karatestils Kyokushinkai dem Japaner Masutatsu Oyama aneignete, forderte sämtliche Karatekas psychisch und physisch heraus und begeisterte immer wieder mit seinen karatetechnischen Tricks.
Karate-Club Wohlen mit einigen Mitgliedern vertreten
Während den fünf Tagen Trainingslager, wo Grundschule, Kata (Scheinkampf) und Selbstverteidigung genau so hart und konsequent trainiert wurde wie Arm und Beintechniken in den Kampfkombinationen, nahmen insgesamt 115 Karatekas teil. Dem international ausgeschriebenen Sommerlager wohnten Karatekas unabhängig des Geschlechts und des Alters bei. So ergab sich ein buntgemischtes Teilnehmerfeld im Alter von 8 bis zu 67 Jahren, was beweist, dass diese Kampfsportart in allen Altersstufen zu erlernen und auszuführen ist. Neun Karatekas aus den Reihen des Karate-Club Wohlen nutzten die Gelegenheit von den lehrreichen Trainings zu profitieren. Mit David Gauch stellt der Karate-Club Wohlen auch den jüngsten Karateka in diesem Lager.
Ramon Pfister bestand Prüfung zum 1. Dan
Für viele Karatekas ist das Sommerlager jeweils auch ein Fixpunkt im Jahreskalender, bietet sich doch bei diesem Anlass auch immer wieder die Gelegenheit sein erlerntes Karategeschick durch die Teilnahme an Prüfungen unter Beweis zu stellen. Ehrgeizige 26 Personen liessen es sich nicht nehmen, sich den hohen, reglementarisch festgelegten Anforderungen des Kyokushinkai-Karate zu stellen, die je nach Kyu- oder Dan-Stufe (Meistergrad) mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad variieren. In der Prüfung werden alle Teilgebiete des traditionellen Karatestils Kyokushinkai durchlaufen, wie zum Beispiel das Wissen und Ausführung der verschiedenen Grundtechniken und deren Namen, im Laufen von Kata-Formen, im Ausführen von Kampfkombinationen und verhalten, in Kondition und Härte und nicht zuletzt im Bruchtest für Schwarzgurtabsolventen. Während viereinhalb Stunden wurde von den Karatekas in jeder Hinsicht alles abverlangt, was die vielseitige Kampfsportart vorgibt. Doch mit dem reinen Absolvieren der Prüfung ist noch keinem Teilnehmer gewährt, dass er die Prüfung bestanden hat, denn während den restlichen Trainingseinheiten des Lagers werden sie weiterhin auf ihre körperliche Verfassung und ihre Fähigkeiten genauestens von der Prüfungskommission unter die Lupe genommen.
Unter den acht Absolventen, die sich der Prüfung zum ersten Schwarzgurtgrad unterzogen, reihte sich auch der Wohler Ramon Pfister ein. Pfister, der seine ersten Trainingslektionen im Schülerkarate des Karate-Club Wohlen 1989 absolvierte, baute seine Karatekenntnisse kontinuierlich auf und wuchs bis heute zu einer wichtigen Teamstütze im Karate-Club Wohlen heran. Mit seinen 36 Jahren überträgt er das Wissen des Kyokushinkai seit geraumer Zeit an die Karatekas im Schüler- und Erwachsenentraining.

Am 13. Juni 2010 wurde der 17. Kolibricup in Sagogn durchgeführt. Der Karate Club Wohlen war mit insgesamt 13 Karatekas im Alter zwischen 8 und 15 Jahren sehr gut vertreten. Die total 45 Karatekas wurden entsprechen der Körpergrösse in 3 Kategorien eingeteilt. In der Kategorie Klein starteten David Gauch, Sven Hofer sowie die Turnierneulinge Jessica und Brian Funk. Jessica und Brian erreichten die Plätze 13 und 14, sammelten aber vor allem für die Zukunft wichtige erste Turniererfahrungen. David und Sven schlossen auf den guten Plätzen 7 und 8.
In der Kategorie Mittel vertraten Malou Koch, Jenny Hofer und Metthew Minnig den Karate Club Wohlen. Nach sehr starken Kämpfen erreichten alle drei eine Top-ten Rangierung und erreichten die Plätze 6, 8 und 9.
In der Kategorie Gross starteten Abishek Veerasingam, Trim Hasanaj, Colin Pahl, Chantal Gauch, Keerthana Veerasingam und Naomi Heinzen für den Karate Club Wohlen. Abishek, Colin und Trim zeigten gute Leistungen, konnten sich aber gegen die starke Spitze nicht durchsetzen. Sie erreichten die Plätze 15, 10 und 8. Chantal unterlag nur knapp ihrer Clubkameradin Naomi im Clicker und verpasste mit dem sehr guten 4. Rang haarscharf das Podest. Keerthana und Naomi lieferten sich im Finale einen erbitterten Kampf, den schlussendlich Naomi für sich entscheiden konnte. Sie gewannen Silber (Keerhana) und Gold (Naomi) und konnten so den auch sonst sehr guten Leistungen der Karatekas aus Wohlen das i-Tüpfchen aufsetzen.
Herzliche Gratulation allen Kämpfer-Innen!
KARATE-PRUEFUNG VOM 18. Juni2010
14 Budokas des Karate-Club Wohlen durften das Diplom zur bestandenen Karatepr?fung zum n?chsten Sch?lergrad entgegennehmen:
10. Kyu:
Br?ndli Lukas, Meier Noel, Keusch Raoul, Brack Simon
9. Kyu:
Funk Jessica, Hofer Sven, Funk Brian, Critti Rocco, Veerasingam Abishek
8. Kyu:
Koch Malou, Minning Matthew, Jud Roger
7. Kyu:
Hasanaj Trim
6. Kyu:
Heinzen Naomi
***** HERZLICHE GRATULATION *****
KARATE-PRUEFUNG VOM 26. März 2010
8 Budokas des Karate-Club Wohlen durften das Diplom zur bestandenen Karateprüfung zum nächsten Schülergrad entgegennehmen:
10. Kyu:
Hug Markus, Baschnagel Joel
9. Kyu:
Curcio Luca, Hofer Jenny
7. Kyu:
Gauch David, Guger Fabio
7. Kyu:
Blum Lukas
5. Kyu:
Gauch Chantal
***** HERZLICHE GRATULATION *****
KARATE-PRUEFUNG VOM 18. Dezember 2009
8 Budokas des Karate-Club Wohlen durften das Diplom zur bestandenen Karateprüfung zum nächsten Schülergrad entgegennehmen:
10. Kyu:
Rellstab Romina, With Petra
9. Kyu:
Koch Malou, Jud Roger
7. Kyu:
Häfliger Anja, Wertli Toni, Heinzen Naomi
5. Kyu:
Yildirim Hasret
***** HERZLICHE GRATULATION *****
Zwei Mal WM-Bronze für Unterasinger
Karate: An den Kata Weltmeisterschaften schaffte Marcel Unterasinger sowohl im Einzel wie auch im Team den Sprung aufs Podest.
Der Wohler Karateka lieferte an den Weltmeisterschaften vor heimischem Publikum das beste Schweizer Resultat. Mit seinen Bronzemedaillen im Einzel und im Team war er an den beiden einzigen Medaillenrängen beteiligt.

Für das heimische Publikum hätte das Turnier nicht spannender verlaufen können. Nachdem bei den Junioren weder im Einzel noch im Team ein Podestplatz resultierte, lagen alle Hoffnungen auf der Elite. Von der letzten Weltmeisterschaft hatte die Schweiz einen dritten Rang in der Teamkategorie zu verteidigen, doch starteten die Formationen in neuen personellen Zusammenstellungen. In der Einzelwertung konnte im Jahr 1999 letztmals eine WM-Medaille verbucht werden. Entsprechend schwierig war es abzuschätzen, wie hoch die Chancen in diesem Jahr stehen würden.
Zuerst starteten die Damen. Nach dem ersten Durchgang lagen gleich zwei Schweizerinnen in Führung, und auch Janine Meyer vom Karate-Club Wettingen schaffte den Einzug in die zweite Runde. Dann allerdings lief es den Einheimischen nicht mehr so gut. Meyer verpasste den Einzug ins Final, ebenso die bis anhin Führende. Mit Dolores Jaros aus Strengelbach konnte mit einem knappen und undankbaren vierten Rang die letzte Medaillenhoffnung nicht erfüllt werden.
Bei den Herren waren gar drei Wohler am Start. Sehr unglücklich lagen Ronny Furger und Gerry Baumgartner nach der Vorrunde punktgleich einen Zehntel hinter dem 16. Rang, welcher die Limite für den zweiten Lauf bedeutete. Damit war für die beiden diese Kategorie leider bereits beendet. Zwei Schweizer lagen noch in den Top Ten. Der Wohler WM-Neuling Marcel Unterasinger positionierte sich gar auf dem aussichtsreichen dritten Zwischenrang zwischen den letztmaligen Medaillengewinnern.
Im zweiten Lauf setzten sich dann der amtierende Weltmeister Darren Stringer aus England und der Russische Meister Andrej Khimichenko an die Spitze. Vize-Weltmeister Sergej Makarov und Alexej Korolev, beide aus Russland, konnten sich dank Streichnote mit Punktgleichheit ebenfalls noch vor Unterasinger einreihen, welcher nun auf den fünften Rang abrutschte. Emmenegger war als einziger weiterer Schweizer ebenfalls noch auf siebter Position für den Final qualifiziert, hatte aber damit keine realistische Chance mehr auf Medaillenränge.
Der Finallauf war mit dieser Ausgangslage an Dramatik nicht zu überbieten. Emmenegger zeigte einen souveränen Lauf und konnte sich in der Schlusswertung gar noch um einen Rang verbessern. Unterasinger wählte ein Kata mit der höchsten Schwierigkeitsstufe und entsprechendem Risiko. Ich hatte nichts mehr zu verlieren, so der Wohler, und ich wusste, dass ein Podestplatz immer noch möglich war. Also hiess es für mich: Alles oder nichts!. Seine Darbietung war hervorragend und erntete hohe Jurynoten. Doch würde das reichen? Alexej Korolev lief und hatte tiefere Noten. Nun stand nur noch der Vize-Weltmeister zwischen Unterasinger und dem Podest. Und auch Sergej Makarov musste sich geschlagen geben! Die beiden Topfavoriten Stringer und Khimichenko liessen allerdings nichts mehr anbrennen und holten sich Gold und Silber. Damit war Bronze für Marcel Unterasinger auf sicher und die Sensation perfekt.
Zum Schluss stand noch die Teamkategorie an, wo jeweils drei Wettkämpferinnen und Wettkämpfer eine Kata synchron laufen. Dolores Jaros und André Emmenegger hatten an der letzten Weltmeisterschaft hinter Russland und Grossbritannien Bronze geholt. Zusammen mit dem Neuzugang Marcel Unterasinger bildeten sie heuer das Team Switzerland I. Gerry Baumgartner und Ronny Furger von Wohlen starteten gemeinsam mit Urban Zihlmann aus Kriens als Team Switzerland II.
Nach dem Startlauf musste sich das erste Schweizer Team hinter zwei Russischen und einem Britischen Team auf dem vierten Zwischenrang einreihen. Zwar schafften es nach dem zweiten Durchgang sämtliche vier heimischen Teams ins Finale, doch den Viertplatzierten gelang es nicht, sich nach vorne zu verbessern. Wieder lag also die letzte Hoffnung im alles entscheidenden Endgang.
Das Team Switzerland II mit den beiden Wohlern schaffte es auf den hervorragenden sechsten Rang. Und auch die Schweizer Medaillenhoffnung Switzerland I zeigte starke Nerven und lieferte eine phänomenale Vorgabe, mit welcher die Briten nicht mehr mithalten konnten. Das russische Frauenteam kam ebenfalls nicht über die Punktzahl von Team Switzerland I hinaus. Es konnte sich aber dank einer Streichnote noch auf dem zweiten Platz hinter ihren Landsmännern behaupten. Knapp an Silber vorbei, freuten sich Jaros, Emmenegger und Unterasinger aber dennoch über das Topresultat Bronze.
Wir sind überglücklich, dass es doch noch gereicht hat, sagten die drei erleichtert, den Bronzerang wollten wir unbedingt verteidigen, auch wenn die Konkurrenz hart war. Denn in der Teamkategorie sind wir stark. Das eindrückliche Mannschaftsresultat der Schweiz mit allen vier Teams unter den besten Acht unterstreicht diese Aussage deutlich.