KURZGESCHICHTE DES KARATE-CLUB WOHLEN (KCW)

Mit den ersten Trainingseinheiten unter der Leitung von Werner Schenker im November 1973, damals noch unter dem Namen Karate-Club Freiamt bekannt, wurde der Grundstein und somit die Gruendung des heutigen Karate-Club Wohlen gelegt. Ueber diverse Stationen im Freiamt gelangten die Trainingsabende 1975 schliesslich nach Wohlen, wo diese Kampfkunst im Kyokushinkai-Karate-Stil stets an Beliebtheit und immer groesserwerdendem Interesse erringen konnte. Unter dem unerbitterlichen Einsatz von Werner Schenker erlernten hunderte von Personen unterschiedlichen Alters die Geschicke dieser fernoestlichen Kampfkunst. Im August 1977 konnte erstmals ein Training fuer schulpflichtige Maedchen und Buben ausgetragen werden, das bis heute von vielen Jugendlichen zwischen 9 und 16 Jahren mit grossem Interesse besucht wird. Nebst den Verpflichtungen im eigenen Klub setzte sich Schenker auch intensiv auf nationaler Ebene im Verband „Swiss Kyokushinkai-Kan Karate“ (SKK) ein, wo der Karate-Club Wohlen ein wichtiges Mitglied darstellte. Nach langjaehrigen Unstimmigkeiten trat der KC Wohlen 1990 aus dem SKK aus und gehoerte bis 1996 dem Verband „Schweizerische Oyama-Karate Organisation“ (SOKO) an. Im Mai 1996 wurde infolge einer engeren und guten Zusammenarbeit mit diversen Klubs, die in den vorigen Jahren aus dem SKK ausgetreten waren, ein neuer Verband „International Federation of Karate Switzerland“ (IFK) gegruendet, dem der KC Wohlen seither angehoert. Dieser Verband ist international dem IFK England angeschlossen.

Erfolge

Durch das serioese und harte Trainieren konnte der Klub in der Vergangenheit immer wieder Spitzenkaepferinnen und -kaempfer an nationale wie auch internationale Wettkaempfe entsenden, wo sie des oefftern Grosserfolge erzielen konnten. Der Karate-Club Wohlen war auch einige Male Ausgangspunkt fuer die Gruendung weiterer Karateschulen und -clubs in der Region.

Klubziel

Die Klubfuehrung ist bestrebt, das herkoemmliche Kyokushinkai-Karate mit all seinen urspruenglichen Gegebenheiten traditionsbewusst zu trainieren. Ebenso legt sie viel Wert auf Disziplin, Fairness, Haerte und nicht zuletzt auf gute Kameradschaft untereinander.